Die SubstanzPortfolio-Reihe

 
    

Die Idee

Die Inhaberschuldverschreibungen der SubstanzPortfolio-Reihe investieren breit über fünf unterschiedliche Anlageklassen gestreut in Anteile geschlossener Fonds am Zweitmarkt. Die Anteile sollen zu Kursen unter ihrem nominalen und meist auch ihrem Inneren Wert (NAV) u. a. aus institutionellen Beständen erworben werden. Dadurch soll eine signifikant kürzere Laufzeit, bessere Bewertbarkeit und ein gegenüber dem Erstmarkt deutlich vorteilhafteres Chance-Risiko-Verhältnis erreicht werden.


Die Key Facts

  • Ankauf der Anteile in der Regel unter Innerem Wert (NAV)
  • Reines Eigenkapitalinvestment auf Compartment-Ebene (kein Fremdkapital)
  • Hohe Investitionsquote von 96% brutto und 93 % netto (inkl. Ankaufkosten)
  • 100 % unabhängige Allokation ohne Verbindung zu Emissionshäusern
  • Depotfähigkeit und Verwahrung im insolvenzgeschützten Sondervermögen
  • Streuung über fünf unterschiedliche Anlageklassen
  • Bonitätsstarke Partner: DHL, Emirates, Staatliche Institute, MAERSK etc.

Das Investitionsbeispiel

Ein Investor hat 2006 eine Beteiligung während der Platzierungsphase zu 100 Prozent des Nominalwertes gezeichnet. Inklusive des Ausgabeaufschlags in Höhe von fünf Prozent hat er 105 Prozent eingezahlt. Nach Abzug aller Weichkosten flossen tatsächlich jedoch nur 80 Prozent des nominalen Eigenkapitals in das Investitionsobjekt. Nach zehn Jahren prognostiziert das Fondsmanagement im jährlichen Bericht aufgrund der aktuellen Marktentwicklung einen Rückfluss aus dem Veräußerungserlös im Jahr 2021 von nur noch etwa 65 Prozent des Nominalwertes. Für den Erstzeichner bedeutet dies unter der Annahme, dass er während der Laufzeit keine Auszahlungen aus dem laufenden Betrieb erhalten hat, einen Verlust in Höhe von 40 Prozent seines eingesetzten Kapitals – ein schlechtes Geschäft. Für den Zweitmarktkäufer jedoch, der im Jahr 2016 die Beteiligung z. B. zu 32 Prozent auf den Nominalwert (inkl. aller Kosten) erwerben kann, ist derselbe Sachwert ein lohnendes Investment mit nur noch fünf Jahren Restlaufzeit und einer prognostizierten Wertsteigerung von rund 100 Prozent.

Die Vorteile von Zweitmarkt-
investitionen

  • Ankauf unter dem Inneren Wert (NAV)

  • Bessere Planbarkeit durch belegten Track Record der Zielfonds

  • Fortgeschrittener Tilgungsstand der Zielfonds

  • Kurze Kapitalbindung

  • Unabhängigkeit von der Volatilität der Aktienmärkte

  • Administrative Vorteile eines Investments in ein Zweitmarkt-Portfolio gegenüber Einzelinvestitionen:
    • gebündelte Transaktionskosten,
    • keine Handelsregistereinträge,
    • ein steuerliches Ergebnis